gaya kloud /// blog

6. November 2008

Geschützt: - 2.

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 18:06

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


30. September 2008

Liebe ist . . .

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 20:57

Liebe ist….

Sehnsucht,
Hingabe,
Passion,
unendlich,
uneigennützig,
Blendwerk,
Poesie,
charmant,
einnehmend,
Schmerz und Leid,
erfüllend,
endlose Phantasie,
ein Universum,
unlenkbarer Wahnsinn,

oder der schönste Lebenshappen, den es gibt . . . .

4. September 2008

Zeitenfluß

Abgelegt unter: Blumen, Schrift — gaya @ 19:59

fettblatt

Mit riesig schnellen Schritten hält der Herbst Einzug. Morgens, 6 Uhr am Bahnhof zu sitzen, die Nebelschwaden zu sehen, Landschaft in Moll, Menschen mit Wintergesichtern - niemand lächelt, Erinnerungen an einen meiner besten Urlaube die ich je hatte - Wehmut ermächtigt sich meiner, eine lange schon nicht mehr empfundene Melancholie ist präsent. Das sanft über die helle Zeit aufgebaute Wohlbefinden erhält Risse. Um 18 Uhr fahren die Autos mit Licht, die Wolken hängen tief. Mein wollener Pullover saugt die Regentropfen auf und ich schwitze, kalt ist es noch nicht. Aber dunkel, dunkel, dunkel.

Kaufe rasch 3 Flaschen Wein, ja so ein „Wetter“ will betrunken sein. Manchmal frage ich mich, wie ein Mensch mit Empfindsamkeit dies alles ertragen soll. Warum können die hungernden Schwarzen in Afrika immerfort lachen – und ich nicht. Ich müsste glücklich sein, und bin es nicht. Habe Sehnsucht nach Ich-Auflösung. Will mich nicht mehr spüren, diese ständigen Anstrengungen für ein bisschen Glück. Kann auch nicht akzeptieren, warum wir in einer hochtechnisierten Welt leben, welche – von Ausnahmen abgesehen, nach recht archaischen Prinzipien funktioniert. Und dann dieses Wetter, wie kann man da denn bitte schön Leichtigkeit des Lebens leben? Nur durch Verdrängung mit Leistung, Konsum und Drogen? Ja, ich weiß es gibt noch andere Wege . . ., aber wozu, ändern tut sich doch nichts. Das wirklich einzig entzückende ist ein Kinderlachen, tanzen bis man nur noch den Rhythmus spürt und Nähe mit seinen Freunden und Liebsten.

Jetzt muss ich mir wieder „Meilensteine“ setzen, um die dunkle Zeit überstehen zu können. Meiner Tochter Geburtstag, Weihnachten, Sylvester, Schlittschuhlaufen. Muss nun meine Amaryllis aus der Erde holen, trocknen, damit im Februar die Blüten erfreuen können……

Ach was, ich fahr am Wochenende Pilze suchen und werde tief den Duft des Waldes atmen (und Spinnenfäden sammeln ☺).

12. August 2008

Sonett zum Glück

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 09:11

Könnt die ganze Welt umarmen
will immerfort umgarnen
das Glück Dich zu erfahren
Quell des Lebens offenbarend.

Tief in der Seele hockt das Menschelein,
war viel zu lang allein
hat nun aufgehört nach Liebe zu schrein
genießt’s in Deiner Nähe zu sein.

Die Frage des Glückes an sich
ist in DIESEN Momenten unwesentlich.
Zäsur des Leben?

Ganz im SEIN
Das Gegenteil von allein
-
Lebenspfade sich verweben.

25. Mai 2006

Die Verabredung

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 08:10

2. Akt

Ja, er hatte beständig das Bild von Ihr vor seinem geistigen Auge. So schlenderte er die sonnige Hegelallee entlang. Kleine Kinder spielten auf dem eingelassenen Glockenspiel an der rechten Seite des Weges.
In Sanssouci angelangt, legte er eine kleine Verschnaufpause ein. Die Friedenskirche bot hierfür den notwendigen Kontrast zum bunten Treiben vor dem Park. Er dachte nach wann er sie anrufen würde. Die Ungeduld war schon massiv, aber beim Anblick der Natur in Verbindung mit der fast klösterlichen Ausstrahlung der Kirche beruhigte er sich. (weiterlesen…)

5. April 2006

Sonntags…

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 05:34

1. AktÂ

Sein Spiegelbild war scheiße, er brauchte dringend eine ordentliche Dusche. Hunger hatte er auch schon. Es ist Sonntag und das Arco wartet auf Ihn. Schnell, schnell ab unters Wasser. Rasur, Zähne, fertig! Er stellte sich die Frage “Was zieh ich heute an?”. Er mochte es nicht, so weibisch zu sein, allerdings musste sein Aufzug zu seiner Stimmung passen, sonst fühlte er sich nicht wohl. Bei dem zu erwartenden warmen Frühlingstag fiel seine Wahl auf die geliebte Popelinehose und eines seiner weißen Leinenhemden. (weiterlesen…)

30. März 2006

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 21:13

Die Niederungen dieser Welt,

durchdringen mich.

Was soll ich nur, wass muss ich jetzt?
Bin ich Herrscher meiner Zeit?

Mach, was mir gefällt?

Wohin nur will die Kraft,
- mit mir.

Tränen-Freude-Dauer.

Kauer mich zusammen,

TRAUER - .
Waschlappen!

12. März 2006

Heißes Wasser - 42 Grad

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 14:38

Oh, wie gut sein Kaffee war, dacht er sich beim Runterschlucken. Ja, es war ein schöner Morgen. Sonntagmorgen, die Sonne schien in sein Appartment, die Vögel zwitscherten, im Hintergrund liefen Walzer im Radio. Dem Moment gab er sich hin, er genoß die Ruhe, die ihm sein Alltag nicht gab. Erschöpft war er. Gestern Abend beim Besuch der Oper (weiterlesen…)

4. März 2006

Die Gedanken

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 17:11

Die Gedanken fliegen
frei über mir
kann sie nicht greifen
wegen Dir

Dein Wesen mich entzückt,
wie Du mir schmeichelst,
welch ein Glück!

Liebe.

läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )