Kalbsbrust waschen und trocknen, mit Salz und Pfeffer einreiben. In Butterschmalz und Olivenöl die Kalbsbrust von allen Seiten gut anbraten. Geputztes und in kleine Würfel geschnittenes Gemüse ebenfalls anbraten und danach die Fleischbrühe und die Hälfte des Weines hinzugeben. Nun bei gut 170°C etwa 70 Minuten schmoren lassen, alle 5 Minuten mit dem Fond begießen.
Für die Sauce:
Zimt, Zitronenschale und die Hälfte der Stachelbeeren mit in den Bratensaft geben und das Ganze weitere 20 Minuten schmoren lassen. Zucker in der Butter in einem weiteren Topf leicht karamelisieren lassen und die klein gewürfelten Schalotten hinzu geben, das Ganze ca. 5 Minuten anschwitzen. Dannach die restlichen Stachelbeeren hinzu geben und 10 Minuten schmoren. Das Fleisch während dessen warm stellen, und den Fond durch ein Haarsieb streichen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in diese Sauce die geschmorten Stachelbeeren hinzu geben. Eigelbe mit der Cremé Double gut verrühren und unter die Souce ziehen. Nun nicht mehr aufkochen lassen!!!
Dieses Rezept stammt von der Oma von Theodor Fontane und erlangte gewisse Beliebtheit, dass es sogar auf des Königs Speiseplan auftauchte.
Weinempfehlung:
Silvaner oder Souvignon Blanc aus Werder a.d. Havel
Mit welchem Recht maßen sich die Muslime eigentlich an, Ihre Vorstellungen vom Leben der Mehrheit in Deutschland zu diktieren? Wie kann es sein, dass es in der deutschen Kultur, nach Renaissance, Barock, Aufklärung, den beiden Weltkriegen und der Demokratisierung, der hiermit verbundenen Einsicht in den Leitsatz: “Freiheit ist auch immer die Freiheit der anders Denkenden!”, die Muslime die Macht haben können, gegen Kunst dieser Art vorzugehen? Ich fühle mich ins Mittelalter zurück katapultiert!
Im Rahmen der Geschehnisse um Zumwinkel und Co. gibt es im Moment ja reichlich moralisierendes Geschwafel. Die einen haben Neid, die Anderen sehen die Verantwortung von Eigentum in merkwürdig egoistischer Weise, etc., etc.. Bei diesen ganzen Sprachblasen hat es folgender Kommentar aus der Zeit nicht schwer durch klare Offenheit aufzufallen:
Heute erhielt ich die traurige Kunde vom Ableben von Leo, Potsdams einzigstem “Techno-Hund”. Über 16 Jahre war er, so glaube ich, alt. Anno 94, Housebase, im Keller des heutigen Archives in Potsdam, dort habe ich ihn kennen lernen dürfen. Und nicht nur ich stellte mir die Frage, wie hält der Hund nur die Lautstärke aus? Er hielt sie aus, er fühlte sich sichtlich “pudel”wohl. Matthias, sein Halter, nahm sogar Mitte der 90′er den Dj Namen Leo an, was für eine Hommage. Natürlich haben nicht wenige den Kopf über diesen Zusammenhang geschüttelt, dennoch ist auch heute noch in Potsdam Dj Leo vielen ein Begriff, gerade wenn es um Reggae geht. Nun denn, ein Hundeleben verbunden mit Musik, in Erinnerung von 1-2 Generationen Nachtlebender in Potsdam, R.I.P.!