Bei einer Sendung auf Arte von Sarah Wiener, die bei der Reise durch Frankreich diverse regionale Spezialitäten nachkochen sollte, wurde ich auf dieses Gericht aufmerksam, die Cassoulet. Vom Prinzip ein besserer Eintopf, ursprünglich durch die Familie Medici nach Südfrankreich gebracht, versteht es eine Cassoulet mit Aromen zu überraschen (in meiner Vorstellung), die mich dazu bringen diese 3 Tage andauernde Zubereitung anzugehen. Eingekauft hab ich heut, alles wartet nun auf die Zubereitung. Mein halber Kühlschrank ist voll Fleisch…., ich kann mich vor Begeisterung nicht einkriegen. Morgen werde ich dann die Bohnen einweichen und das Confit de Canard vorbereiten. Die Schritte werde ich im einzelnen hier beschreiben um zum Nachkochen anzuregen.
Die Frage, wie sich wirklich gute Popmusik anhören sollte, ja, die ist sehr schwer zu beantworten. Es gibt viele Aspekte die beachtet werden sollten - und ein wichtiger Aspekt ist quasi, dass die Musik nicht anbiedernd ist. 4Hero haben in meinen Augen mit “Play With the Changes” ein wunderbares Werk vorgelegt, dass sich so etwas von entspannt im Rahmen von Ende der 80′er Popmusik bewegt und dabei so voll ist, die folgende Überraschung ist mehr als angenehm. Anspieltip von mir ist: “Why Don’t You Talk?”, aber hören solltet ihr selber, diese Überpopmusik…, die nie auf RTLEnergieundco zu hören sein wird….
Die Muscheln gründlich waschen und bürsten, alle Algen- und Pflanzenreste sowie die Muschelfäden entfernen. Alle offenen und beschädigten Muscheln raussammeln!
Das Gemüse putzen und klein schneiden. In einem sehr großen Topf Butter zerlassen und das Gemüse unterrühren und anrösten. Den Wein angießen und das Lorbeerblatt hinzugeben. Kräftig salzen und pfeffern. Dann zum Kochen bringen.
Dann alle Muscheln auf einmal dem Sud zugeben und 10 Minuten garen. Dann aus dem Topf nehmen und warm stellen.
Den Muschelsud durch ein Sieb geben und in den Topf zurück geben. Aufkochen lassen, die Sahne mit dem Senf einrühren und nochmals kräftig aufkochen lassen. Abschmecken, und dann die Muscheln wieder zugeben. Mit Petersilie bestreut, bestem Weizensauerteig-Brot und einem kräftigen Weißwein servieren.
Ach, was für eine präzise und bilderreiche Sprache! Allein bei der Vorstellung der einzelnen Gerichte und Begebenheiten aus besten Restaurants Deutschlands und Frankreich läuft einem schon das Wasser im Munde zusammen. Nebenbei erklärt der Herr Siebeck uns detailreich die Unterschiede zwischen Gutem und Besseren, schafft Aufmerksamkeit im Umgang mit Lebensmitteln - die heute vielleicht nur noch bei Lebensmitteltechnikern und (Hobby-)Köchen anzutreffen ist. Es werden Zusammenhänge erklärt, die einem nach oberflächlich hygenischen Betrachtungsweisen reichlich (weiterlesen…)