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Der Artikel des Tages bei Wikipedia dreht sich heute um eines meiner Lieblingsgetränke, den Champagner. Und sicher findet ihr auch in diesem etwas, was ihr vorher noch nicht wusstet:

Der Artikel des Tages bei Wikipedia dreht sich heute um eines meiner Lieblingsgetränke, den Champagner. Und sicher findet ihr auch in diesem etwas, was ihr vorher noch nicht wusstet:
Hier nun die Playlist der vergangenen Veranstaltungen im LaLeander:
Hier der Link zum Download des iMix:
Zum Jahresende gibt es eine feine Auswahl an eklektischer Musik die einfach anders ist. Ich wünsche viel Spaß beim Hören!
Tracklist:
Sun Tzu (孙子/孫子), ein chinesischer General der 500 Jahre vor Christus lebte gilt mit seinen Aussagen vielen als zeitgemäßer Ratgeber bei strategischen Fragen. Und das nicht nur im militärischen Sinne, sondern auch auf die Fragen des Managements angewandt. So habe ich mir das Buch “Sun Tzu für Manager. Die 13 ewigen Gebote der Strategie” von Werner Schwanfelder durchgelesen. Es ist schon interessant was dieser Herr an Essenzen der Erkenntnis zum Besten gibt, und auch amüsant von Hr. Schwanfelder in die heutige Sprache mit entsprechenden Referenzen an seine berufliche Erfahrung als Siemens-Manager umgesetzt. Ist nicht zwingend schön, aber erhellend - diese Schrift.
Ja, das ist schon eine Fummelei ohne gleichen, wenn von einem Hoster zum nächsten umgezogen wird.
Geschafft!
Demnächst gibts also wieder mehr hier, in gewohnter Manier.
Nicht vergessen, am Freitag gibts wieder ein kleines Stell-Dich-Ein im LaLeander Potsdam.
ab 20:00 Uhr
LaLeander
Benkert Ecke Kurfürstenstrasse
Potsdam
Eintritt frei

Freemailer gibt es ja wie Sand am Meer, allerdings habe ich noch nie einen erwischt, bei dem ich meinen Klarnamen für die Adresse verwenden konnte. Gibt halt ein dutzend gleichnamige Bürger dieses Landes. Daher sollte die Chance genutzt werden, bei Bedarf, sich hier anzumelden. Ist noch frisch!
ps.: Macht ein Freund, daher die Werbung.

Nun beginnt das Drama! Wer weiß wie lange der Raucher in Deutschland noch auf solche Aufkleber an Zigarettenschachteln warten muss, die nun in Belgien eingeführt werden. Als nächstes sind dann eventuell die Bierkäufer dran. An der Flasche klebt dann vielleicht ein Bild eines “sozial Ausgegrenzten” vor der Dönerbude mit dem Kommentar: “Du kostest dem Steuer- und Beitragszahler 11.500,- € im Jahr!”
Wo ist sie nur geblieben, die gute alte Zeit?

Gerührt hinterlässt mich dieses in seiner Vielschichtigkeit überwältigende Buch, Dr. Faustus von Thomas Mann. Adrian Leverkühn, dessen Lebensgeschichte hier auf das Engste mit den Wandlungen Deutschlands von der Kaiserzeit bis hin zum 2. Weltkrieg verwoben ist, bringt im seinem bewußt von der Welt abgeschiedenen Lebensmittelpunkt, einem Bauernhof in Bayern, neueste und andersartige Musik (12-Ton) hervor. Diese Musik ist hier in einer Tiefe und einem Detailreichtum beschrieben, dass der Eindruck dessen was hier literarisch geschaffen wurde immer noch in meinen Ohren klingt. Ich bin fasziniert, dass dies Thomas Mann gelingt! Abgesehen davon empfinde ich tiefste Sympathie für Adrian Leverkühn, der sich absichtlich mit Syphilis infiziert um in ungeahnte geistige Höhen zu entsteigen und sich dabei im Pakt mit dem Teufel wähnt. Das Zwiegespräch in diesem Roman ist für meine bescheidenen Kenntnisse deutscher Literatur wie das Funkeln eines großen Diamanten. Seufzend und voller Begeisterung für dieses Werk empfehle ich das Lesen desselben.
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