gaya kloud /// blog

31. März 2006

“Ich bin ja jenseits von Gut und Böse”

Abgelegt unter: Allgemein — gaya @ 18:01

Ein Interview, welches sehr lesenswert ist, mit Hr. Zapf:

30. März 2006

Abgelegt unter: Schrift — gaya @ 21:13

Die Niederungen dieser Welt,

durchdringen mich.

Was soll ich nur, wass muss ich jetzt?
Bin ich Herrscher meiner Zeit?

Mach, was mir gefällt?

Wohin nur will die Kraft,
- mit mir.

Tränen-Freude-Dauer.

Kauer mich zusammen,

TRAUER - .
Waschlappen!

29. März 2006

Makossa & Megablast & Capitol A - Like a Rocket / Kunuaka - Single

Abgelegt unter: Rezensionen — gaya @ 21:11

makossa

Ja, so sollte gute Dance-Music sein. Spannend, fett und eigen. Alles davon ist diese wunderbare Platte von Makossa & Megablast & Capitol A. Irgendwo zwischen Ragga, House und Breaks, ohne einer dieser Stile zu sein. Dabei so seidenweich und dennoch fett, ja ich bin begeistert…

Besonders spannend finde ich bei solcher Art Musik, die ja musikalisch nicht viel hergibt, mit welcher Masse an tollen Effekten und Synthsounds geprotzt wird. Dies ist aber so gut eingepackt, dass dennoch der “treibend monotone” Charakter den solche Musik benötigt um zu funktionieren, erhalten bleibt.

Monument to Pro-Life: The Birth of Sean Preston

Abgelegt unter: Allgemein — gaya @ 18:40

Geburt

Welche Freude, Britney bei der Geburt:

Das Bored At Work-Netzwerk

Abgelegt unter: Allgemein — gaya @ 18:20

Eine schöne Wortschöpfung:„Bored At Work“-Netzwerk. Dieses ist laut der Sueddeutschen Zeitung verantwortlich für den Erfolg der Grup Tekkan. Ja, da kann ich nur staunen über so viel analytisches “Denkvermögen”, oder besser: oberflächliche Erklärungsversuche mit deutlichem Ich-Bezug, - und bitte darum selber zu lesen:

Ich glaub Hr. Kniebe war sich beim Verfassen des Artikels nicht bewußt, dass dieses “Ding” Bekanntheit gerade durch die Blogger bekam (, die ja, wenn ich mich nicht irre, nicht zum Arbeitszeitüberbrücken sind), siehe:

Goethe-Weisheiten im ernsten und heiteren Ton - J.W. Goethe

Abgelegt unter: Lesen — gaya @ 18:10

Herausgegeben und zusammengestellt wurde dieses Buch von Richard Friedenthal, welcher hier versucht hat für sich stehende Verse, Aphorismen, Briefe und kleine Geschichtchen in einem kleinen Band thematisch geordnet zu präsentieren.

Da ich leider noch nichts von Richard Friedenthal gelesen habe bleibt mir der Zusammenhang der Auswahl mit der Person Friedenthal verborgen. Die Weisheiten im ernsten und heiteren Ton sind ein Buch, welches mal gleich griffbereit (weiterlesen…)

Irrungen, Wirrungen - Fontane

Abgelegt unter: Lesen — gaya @ 18:00

Einen Nachhall wie ein guter Rotwein, dass hat dieses Buch “Irrungen, Wirrungen“. Es war für mich um vieles tiefer, was nicht heißen soll besser, als anderes von Fontane, was ich bisher laß. Vergleichbar vielleicht mit “Der Stechlin“. Die Tiefe drückte sich vor allem in der klarsten Beschreibung der Gefühle und der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der beiden verliebten Botho und Leene aus, die ich so selten in einem Roman gelesen habe. Dieses Buch ist sehr groß für mich (weiterlesen…)

Besser ist …

Abgelegt unter: Allgemein — gaya @ 17:58

Im Moment befinde ich mich in der Konvaleszenz und spüre mit Freude die wiederkehrenden Kräfte. Ja, und schau einer an, draussen ist Frühling. Freu, freu!

Ich hasse die Erkältungen, welche sich einfach meines Körpers bemächtigen und mir meine Zeit stehlen. Anders kann und will ich dieses sinnlose herumvegitieren nicht sehen.

Daher ein passendes Zitat vom geschätzten Wilhelm Busch:

Drei Wochen war der Frosch so krank,
jetzt raucht er wieder,

Gott sei dank!

26. März 2006

unfähig,

Abgelegt unter: Allgemein — gaya @ 05:00

hier neuen Content einzustellen, denn Matschbirne aufgrund fiesen Virenangriff’s mit diversen körperlichen Beeinträchtigungen….

Also, nicht verzagen, später noch mal reinschauen.

25. März 2006

Ist das Hilfe?

Abgelegt unter: Allgemein — gaya @ 16:37

Gerade habe ich bei Spiegel.de gelesen, dass eine “beeinträtigte” Frau auf krasse Weise ausgenommen wurde. Dieses ausgenommen drängt sich jedenfalls nach der Lektüre auf.

Man fragt sich schon, warum es in diesem Fall so schwer gewesen sein soll wirklich zu helfen. Es ist jedenfalls eine große Sauerei! Kann man nur hoffen, dass es ein Einzelfall ist.

Bei Spreeblick.de: Señora Schweinefett

Abgelegt unter: Allgemein — gaya @ 16:20

Einfach anschauen…., eine Geschichte die mir aus der Seele spricht!

24. März 2006

Heute Abend: LaLeander

Abgelegt unter: Termine — gaya @ 00:01

Nicht vergesse!

Heut Abend,

gute Musik!

LaLeander Potsdam
Kurfürsten Ecke Benkertstrasse
ab 19:54 Uhr

23. März 2006

Neues Urheberrecht…., was nun?

Abgelegt unter: Allgemein, Musik — gaya @ 21:29

Nun haben wir den Salat. Es wird bald ein neues Urheberrecht geben und dieses sorgte schon im Vorfeld für viel Streit, trotz dessen ist es mehr als unübersichtlich. Im Spiegel gibt’s nun hierzu einen guten Artikel, der in Tabellenform die verschiedenen Rechtssituationen beleuchtet. Suffisant finde ich, dass trotz dieser “Klarheit” am Ende der Tabelle steht: “Gerichte können im Einzelfall anders urteilen”. Alles klar?

Da scheinen wir nun in einem Zustand zu sein, der regionalem Dünkel entspricht (weiterlesen…)

22. März 2006

Ohhhh, Schneeglöckchen!

Abgelegt unter: Bilder, Blumen — gaya @ 20:13

Schneeglöckchen 032006

Potsdam Bilder

Abgelegt unter: Bilder, Potsdam — gaya @ 20:10

Hier Bilder aus Potsdam, an der Havel mit Blick auf Hermannswerder am Templiner See:

hermannswerder winter 2005/06 hermannswerder1.jpg

Einfach raufklicken, es öffnet sich die große Ansicht.

21. März 2006

Der Duft der Freiheit stinkt anscheinend - manchem

Abgelegt unter: Allgemein — gaya @ 22:44

Die liebe FDJ-Zeitung “Junge Welt” stellt in einer Weise die Geschehnisse in Weißrussland dar, dass einem schon seltsame Gedanken durch den Kopf gehen können. So zum Beispiel: „Haben se denen nen Quirll innen Kopp jehalten?“

Zumindest ist der Artikel so saftig voll Ideologie, dass es meinen Bildschirm herunterrinnt und mich anwiedert. (weiterlesen…)

Die Wahlverwandtschaften - J.W. Goethe

Abgelegt unter: Lesen — gaya @ 18:10

Gestern Abend habe ich dieses Buch “geschafft”. Es ist wahrlich sehr intensiv (und dabei nachvollziehbar), auch wenn es nicht in der heutigen Zeit spielt. Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Favoriten und ich werde es sicher ein zweites Mal lesen.

Die Wahlverwandtschaften spielt mit einem naturwissenschaftlichen Gleichnis im Rahmen menschlicher Beziehungen. Dabei ist der gesamte Text so dramatisch und so wortgewaltig geschrieben, dass es mir ein leichtes war mich in die einzelnen Charaktere zu denken. Damit verbunden ist auch, dass der Schmerz und die Liebe die in den beschriebenen Situationen bei den Protagonisten beschrieben werden sehr deutlich und verständlich werden. Nun denn, wenn ich dann bei Wikipedia so nachlese, dann hat der liebe Goethe sich ja auch ordentlich an eigenen Erfahrungen bedienen können. (weiterlesen…)

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